Money for nothing and houses for free

Kategorie: Forex, 13.Februar 2009

Die USA will den geplagten Häuslebesitzern stärker unter die Arme greifen. Die Banken setzen die Zwansgvollstreckungen aus.

Um der US-Regierung Zeit für ihren Hilfsplan zu gegeben, wollen die Banken Citigroup, JPMorgan Chase und Morgan Stanley vorläufig alle Zwangsvollstreckungen stoppen.

Gut informierte Quellen sagen, dass die Regierung nun auch Hausbesitzer unterstützen werde, die noch nicht in Zahlungsrückstand geraten seien.

Bis jetzt konnte man  Ansprüche auf Hilfe stellen, wenn mehr als 38 Prozent des Bruttoeinkommens für eine Hypothek aufgewendet werden mussten.

Interessant ist dazu die Meinung von Nouriel Roubini von der New York University. Er sagte am Freitag in der "New York Times": "Das Bankensystem der Vereinigten Staaten ist faktisch insolvent".

Da stellt sich doch die Frage, wie wird das ganze finanziert und wie lange kaufen die Ausländer noch US-Staatspapiere. Und wie lange kann sich der Dollar noch auf dem hohen Niveau halten. Da sollte man nun den FOREX Markt beobachten.

Die Bankaktien haben bereits reagiert und weiter an Wert verloren. Die Aktien von J. P. Morgan Chase fielen am Freitag 5,7 Prozent auf 24,69 US-Dollar, die Aktien der Bank of America  verloren 5,1 Prozent auf 5,57 Dollar und die Aktien der Citigroup verloren 3,3 Prozent auf 3,49 Dollar.

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