Die Hypothekar Krise – Salz in der Suppe beim Forex Handel 11.08.07

Kategorie: Forex, 10.August 2007

Was braucht es im Forexhandel? Volatilität ohne Ende!


Ok, nun mal abgesehen vom Forexhandel. Wer im Aktienmarkt wirklich
Gewinne machen will, der kauft antzyklisch.. Verkaufen im Bullenmarkt
und kaufen im Bärenmarkt. Für Profis kommen bald die Einkaufszeiten.

Und am meisten leiden jetzt Fonds, von denen man nur den Kunstnamen
kennt. Es sind vor allem Fonds, die in verbriefte Forderungen - wie zum
Beispiel Asset Backed Securities (ABS) – investiert haben. Das ist ja
nicht weiter verwunderlich, denn sieben ABS-Fonds wurden in den
vergangenen Tagen bereits geschlossen.

Die Fonds-Anbieter nehmen die Anteile dieser Fonds zur Zeit nicht mehr zurück und geben auch keine neuen mehr aus.
Und was passiert, wenn die Fondsanteile wieder gehandelt werden?

Dann wird der Wert der Anlagen anders eingeschätzt als heute oder
vereinfacht gesagt niedriger  bewertet. Wer seine Fondsanteile noch
nicht verkauft hat, den dürfte die Hypokrise teuer zu stehen kommen:
Ist der Forexhandel einfacher?

Da ist der Forexhandel bedeutend einfacher gestrickt. Es gibt ein
Währungspaar und damit wird gehandelt. Der Forexhandel ist sehr
transparent und liquid, jeder Marktteilnehmer kann sogar von zu Hause
aus dem Markt sekundengenau beobachten.

Aber auch dieser einfache und transparente Forex-Markt ist natürlich
Risiko behaftet. Denn wer mit einem Hebel von 1:10 oder mehr handelt,
der kann ganz bös auf die Nase fallen. Und bei volatilen Märkten können
grosse Bewegungen ganz schnell die Margin aushebeln.
Wie sind die Aussichten im Forexhandel?

 Bewegung wird es weiter im Markt geben. In China wartet die nächste
Blase darauf angestochen zu werden. Und die Hypokrise in den USA ist ja
noch nicht einmal ausgestanden. Etwas salopp gesagt, des einen Freud,
des anderen Leid.
 
Für alle Fälle für die Angehörigen die Sterbegeldversicherung a jour halten.