Der Euro löst sich am Montag 16. Juni 2008 im Forex Handel aus seinem Tief
Kategorie: Forex, 16.Juni 2008
Inflationssorgen im Euroland und schlechte US Konjunkturdaten sträken den Euro.
Die Inflationsrate im Euroland ist im Mai auf ein Rekordniveau von 3,7 Prozent gestiegen, Ökonomen hatten im Durchschnitt rund 3,6 Prozent prognostiziert.
Die EU-Kommission bekräftigte ihre Haltung, wonach die Gefahren für die Preisstabilität derzeit den größten Anlass zur Sorge sind. Damit fachte sie die Zinserhöhungsspekulationen weiter an.
Die Konjunkturdynamik im Gebiet von New York hat sich im Juni stark eingetrübt.
Der New Yorker Fed Indexfür das Verarbeitende Gewerbe fiel auf minus 8,7 Punkte. Dieser Wert lag über den Erwartungen.
Um 18:00 Uhr wurde der Euro im Forexhandel für 1.5474 US-Dollar gehandelt und ein Euro kostete 1.6145 Schweizer Franken.